2018-1

An der Schwelle zur Getränke-Hochsaison – nach einem kalten Winter kommt hoffentlich ein heißer Sommer – sind wir alle gut vorbereitet und in den kommenden Tagen und Wochen kommen viele Getränke-Neuheiten auf den Markt.

Zurzeit werden nicht nur die Inhalte der Getränke, sondern auch deren Verpackungen thematisiert. Wir begrüßen jede konstruktive Diskussion, in der es um gute Lösungen für die Gesellschaft geht. Die Europäische Kommission diskutiert momentan ein Kreislaufwirtschaftspaket für Kunststoffe und hat bereits Maßnahmen vorgelegt.

In Österreich ist der Standard bei Verwertung bzw. Recycling von Kunststoffverpackungen im europäischen Vergleich bereits sehr hoch, es besteht ein hoher Recyclinganteil sowie eine sehr gute Sammelmoral und Sammelquote, aus der eine vorbildliche, hohe stoffliche Verwertung resultiert. Man könnte sagen, die Österreicherinnen und Österreicher sind Sammeleuropameister (eventuell ein Vorbild für den Fußball?). Die Recyclingquote steigt in Österreich stetig von Jahr zu Jahr, liegt aber noch nicht bei 100%.

 




2017-4

 

Wenn ein Jahr zu Ende geht, ist man versucht zurückzublicken. Der österreichische Getränkemarkt ist wenig homogen und stark segmentiert. Auch für unseren Markt gilt das, was andere Branchen schon lange sagen: Österreich ist – im Vergleich zu anderen Ländern – sehr besonders.

Diese Besonderheit bezieht sich vor allem auf das Konsumverhalten der Menschen, aber auch auf die Akzeptanz von Neuem – manches dauert etwas länger.
Treten wir den Beweis an, dass es in unserer Branche nicht länger dauert!


Dafür ist es notwendig, über den „Tellerrand“ unserer Branche, aber auch unseres Landes hinauszublicken, uns Inspirationen von anderen zu holen.
Auch in der Getränkebranche gibt es inzwischen viele neue Player und Start Ups, von denen die Großen und Etablierten lernen und sich inspirieren lassen sollten.

 



2017-3

Titel 2017 2

Der Sommer war erfreulich für uns: großartiges, hochsommerliches Wetter ließ die Menschen trinken und uns jubeln. Wir können auf einen erfolgreichen Sommer zurückblicken, in dem fast alle Kategorien bei den alkoholfreien Getränken kräftig zulegten.

Blickt man etwas differenzierter auf die Zahlen, kann man aber auch rasch erkennen, dass nicht alle Kategorien der alkoholfreien Getränke ein Plus zu verzeichnen hatten. Wir stehen – auch wenn der Sommer gut war – vor Herausforderungen.

 

 





2017-2

Titel 2017 2

Der Sommer steht vor der Tür und damit die wichtigste Zeit im Jahr für unsere Branche. Unser Erfolg ist von vielen Faktoren abhängig, einige davon liegen in unserem Einflussbereich, andere sind wirtschaftliche wie gesetzliche Rahmenbedingungen. Ein Faktor, den wir alle nicht beeinflussen können, ist das Wetter. Hoffen wir auf einen heißen Sommer, in dem viel getrunken wird!

Die Getränkebranche ist eine der dynamischsten überhaupt – nicht nur in Bezug auf den Handel, sondern vor allem auch bezüglich der Produktzyklen und –innovationen. Wir alle wenden viel Knowhow, Ressourcen und Begeisterung auf, um mit neuen Produkten den Geschmack der Zeit sowie der Österreicherinnen und Österreicher zu treffen bzw. zu antizipieren. Der Sommer ist jene Saison, in der wir erfahren, ob sich diese Investitionen ausgezahlt und wir den Geschmack getroffen haben.

 





2017-1

Titel 2017 1

In seiner aktuellen Konjunkturprognose bestätigt das WIFO, dass sich Österreich in einer soliden Aufschwungphase befindet: Die heimische Wirtschaftskraft wächst derzeit zwar in einem moderaten Tempo, aber stetig und nachhaltig.

Parallel dazu bringt die Bundesregierung mit zahlreichen Maßnahmen unter anderem in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung nach langen Jahren des gefühlten Stillstands wieder Bewegung in die politische Landschaft. Die dahinter stehende Botschaft ist klar: Es ist höchste Zeit, das Jammern zu beenden und mutig nach vorne zu schauen.

 





2016-4

Titel 2016 4

Das Jahr 2016 war ein herausforderndes. Nicht nur für die Getränkebranche, die sich mit einem durchwachsenen Sommer an den Umsätzen des Jahrhundertsommers 2015 messen musste, sondern für unsere Gesellschaft als Ganzes.

Terroranschläge, politische Umbrüche und steigende Unsicherheit haben weltweit Schlagzeilen gemacht und nicht nur Europa in seiner Gesamtheit, sondern auch Österreich vor Zerreißproben gestellt. Der nicht enden wollende Wahlkampf um das Präsidentschaftsamt war dabei nur ein Symptom von vielen, das aufgerissene Gräben in unserer Heimat aufgezeigt hat.

 





2016-3

Titel 2016 3

Der Sommer 2016 war durchwachsen, nicht nur in Bezug auf das Wetter, das für die Getränkebranche im Vergleich zum Rekordhitze-Jahr 2015 ernüchternd ausgefallen ist, sondern auch politisch und gesellschaftlich.

Während manch ein Marktteilnehmer noch ausgebliebenen Hitzewellen nachtrauert, geht in Europa ein Gespenst vergangener Tage um, das gerade heimischen Produzenten mehr Kopfzerbrechen bereiten sollte als ein paar Tage Regenwetter im August - Grenzen, die wir längst vergessen hatten, werden wieder hochgezogen.

 





2016-2

Titel 2016 2
In wenigen anderen Branchen spielt die Verpackung eine so wichtige Rolle wie in der Getränkeindustrie. Erstens sind attraktiv gestaltete Flaschen Teil jeder Markenstrategie, mit der sich unterschiedliche Anbieter bereits auf den ersten Blick voneinander unterscheiden. Zweitens spielt der Faktor Convenience eine große Rolle. Konsumentinnen und Konsumenten wollen einfach bequem und unkompliziert einkaufen. Drittens stehen die Verpackungen der Getränkeindustrie auch hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit immer wieder im Fokus.





2016-1

Titel 2016 1
Glaubt man dem Tenor der allgemeinen Medienberichterstattung, dann befindet sich unser Land schon die längste Zeit im Krisenmodus. Auch die Wirtschaft müsste demnach kurz vor dem Zusammenbruch stehen.





2015-04

Titel 2015 4
Die Getränkebranche kann mit diesem Jahr sehr zufrieden sein. Der Getränkeverband weist bis Oktober für nahezu alle alkoholfreien Getränke zum Teil erhebliches Wachstum im Vergleich zum Vorjahr aus. Selbstverständlich hat der „Jahrhundert-Sommer 2015“ dazu einen großen Beitrag geleistet.





2015-03

Titel 2015 3
Dieser Sommer hat der gesamten Getränkebranche in Österreich sehr gut getan. Es gibt kaum einen Marktteilnehmer, der angesichts der so lange anhaltenden Schönwetterperiode nicht ein erfreuliches Wachstum im Juli und August verzeichnen konnte.
Dennoch ist es klug, auch nach dieser Hitzewelle kühlen Kopf zu bewahren. Das erste Halbjahr 2015 hat gezeigt, dass die Rahmenbedingungen für die Branche nicht leichter geworden sind. Die Absatzkanäle werden immer vielfältiger, die Ansprüche an die Hersteller steigen immer weiter.
Dabei geht es oft nicht nur um neue Produkte oder innovative Verpackungen. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten fordern von Unternehmen und Marken Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, also „Corporate Social Responsibility“, ein, wie es in der Fachsprache heißt.





2015-02

Titel 2015 2
Was für andere Branchen Weihnachten und Ostern, ist für die Getränkebranche der Sommer. Laut Statistik des Getränkeverbandes entfallen durchschnittlich 30 bis 35 Prozent des Jahresverbrauchs im Getränkebereich auf die Monate Juni, Juli und August. Es ist daher selbstverständlich, dass sich die gesamte Branche auf diese Hochsaison mit neuen Produkten vorbereitet hat und auf viel Sonne und hohe Temperaturen hofft.





2015-01

Titel 2015 1
„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ - dieser Spruch des legendären deutschen Fußballtrainers Sepp Herberger gilt auch für die österreichische Getränkeindustrie. Gleichgültig, ob das vergangene Jahr gut oder schlecht gelaufen ist: Mit dem Jänner beginnt der Wettlauf um eine erfolgreiche Saison wieder von vorn. Die gesamte Branche hat sich mit vielen Innovationen sehr gut darauf vorbereitet.


2014-04

Titel 2014-4
„Only bad news are good news“. Nach diesem Sprichwort hatten die Medien in Österreich in diesem Jahr reichlich Stoff für Berichterstattung aus der Getränkebranche. Den verregneten Sommer 2014 können leider die unverbesserlichsten Optimisten nicht schönreden.
Auch wenn das Jahr 2014 also auf Grund der Wettersituation nicht optimal gelaufen ist, sollten wir uns der Stärken und Chancen unserer Branche durchaus bewusst bleiben.

2014-03

Titel 2014-3
Die Hochsaison für die Getränkebranche ist in diesem Jahr im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser gefallen. Kaum jemand kann sich an einen so nassen und kühlen Juli und August wie heuer erinnern. Wer in ganz Österreich kann da schon mit den Absatzzahlen in diesem Sommer zufrieden sein? Zu laut und zu lange ungünstige Wetterbedingungen in der Öffentlichkeit zu beklagen, wäre für uns Getränkehersteller dennoch unangebracht.

2014-02

Titel 2014-2
Wenn es um das Thema Innovationen geht, fällt sehr oft der Name Henry Ford, der Erfinder massentauglicher Automobile. „Hätte ich Menschen gefragt, was sie möchten, hätten sie mir gesagt `schnellere Pferde!`“, meinte er.  Die Botschaft dahinter: Die beste Marktforschung kann Phantasie und Mut zu neuen Ideen nicht ersetzen.

2014-01

Titel 2014-1
„Bunt ist meine Lieblingsfarbe“, meinte Anfang des 20. Jahrhunderts der deutsche Architekt Walter Gropius. Rund hundert Jahre später scheinen viele Konsumentinnen und Konsumenten diesem Gedanken zu folgen. Das lässt sich auch aus der Statistik des Getränkeverbandes zur Marktentwicklung 2013 ablesen. Der Wunsch nach Vielfalt, nach Auswahl, nach Veränderung ist der einzige Trend, der sich aus den volatilen Zahlenreihen herauslesen lässt.

2013-04

Titel 2013-4
2013 wird als „verrücktes Jahr“ für die Getränkebranche in die Geschichte eingehen. Die Jahreszahlen werden zwar nur einen leichten Aufwärtstrend ohne große Sprünge ausweisen. Noch lange wird man sich jedoch daran zurückerinnern, unter welch extremen Umständen dieses Ergebnis zustande gekommen ist und welche Herausforderungen die Branche zu bewältigen hatte.

2013-03

Titel 2013-3
In kaum einem anderen Produktionszweig kommt dem Thema Verpackung eine so hohe Bedeutung zu wie in der Getränkebranche. Auf der einen Seite entscheiden Innovationen in diesem Bereich ganz wesentlich über den Erfolg des Produktes, auf der anderen Seite müssen wir alle an das Gemeinwohl, sprich Umweltschutz und Nachhaltigkeit, denken. Dabei gibt es unterschiedliche Wege zu diesem Ziel.

2013-02

Titel 2013-2
Manchmal lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit, um die Gegenwart besser beurteilen zu können. Vor 30 Jahren stieg der Mineralwasserverbrauch in Österreich auf 355 Millionen Liter. Das entsprach einem Zuwachs von acht Prozent und wurde auf einen besonders heißen Sommer zurückgeführt. Man dachte, das sei ein nicht mehr wiederholbarer Spitzenwert. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag bei knapp über 47 Liter. Experten hielten es nicht für möglich, dass die „magische Grenze“ von 50 Litern jährlich jemals überschritten werden könnte.
Heute trinken Herr und Frau Österreicher pro Kopf 91,2 Liter Mineralwasser pro Jahr. Die Konsumenten kaufen jetzt nicht mehr einfach Wasser, sondern ein komplettes Lebensgefühl, bei dem Wohlfühlen, sich etwas Gutes tun, im Mittelpunkt steht.

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